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Shapewear - Schön schlank mit kleinen Tricks
Schlank sein ist heutzutage nachgerade Pflicht. Noch immer ist ein Großteil der Models, die uns die neueste Mode präsentieren sehr schlank, um nicht zu sagen dünn. Schon junge Mädchen versuchen sich an dieses falsche Ideal heranzuhungern. Ein paar Jahre später sind es vor allem zahllose Diäten, mit denen es sich junge und ältere Frauen das Leben schwer machen, schließlich wollen sie unbedingt in Kleidergröße 38 und kleiner passen. Dabei ist es nicht ungewöhnlich, dass sich mit den Jahren auch ein paar Pfunde mehr auf den Rippen ansammeln. Das ist auch kein Grund zur Panik, sondern eigentlich ganz natürlich. Statt nun aber zwanghaft zu versuchen, wieder auszusehen und so viel zu wiegen wie mit 15 sollten Frauen ein entspanntes Verhältnis zu ihrem Gewicht entwickeln. Eine bewusste und gesunde Ernährung sowie sportliche Betätigung sind in unserer bewegungsarmen Zeit sicher sinnvoll. Nachhelfen lässt sich aber auch mit kleinen Tricks, so mittels figurformender Unterwäsche oder Shapewear.
Weg mit den „Problemzonen“
Kleine Speckröllchen, ein nicht mehr ganz so straffer Hintern oder ein Bäuchlein – das sind die Problemzonen, mit denen sich Frauen aber selbstverständlich auch Männer herumplagen müssen. Während das „starke“ Geschlecht, für das es mittlerweile übrigens auch Shapewear gibt, mit seinen kleinen Mängeln mehrheitlich eher entspannt umgeht, leiden viele Frauen darunter. Wenn sich beim geliebten, eng sitzendes Abendkleid die Speckröllchen abzeichnen, ist das aber noch lange kein Grund, sich daheim einzuschließen. Dank eines Taillenformers oder eines High Waist-Paty lässt sich der eigene Körper in Sekunden in Form bringen. Formende Unterkleider oder ein Form Body modellieren eine makellose Silhouette, formende Pantys, auch als lange Miederhosen bezeichnet, straffen Schenkel und Po.
Trendige Mieder
Die Gemeinsamkeiten zwischen Shapewear und den Miedern früherer Jahre sind kaum zu übersehen. Zum einen ähneln sich die Schnitte, zum anderen sind die dominierenden Farben noch immer weiß, schwarz und Hautfarben. Doch jenseits der Optik gibt es keine Schnittmenge: Moderne Shapewear besteht aus hochelastischen Stoffen, die formend wirken ohne die Trägerin einzuengen. Die nahtlose Verarbeitung sorgt zudem dafür, dass die formende Unterwäsche sich auch bei enger Kleidung nicht abzeichnet. Während Mieder früher oftmals den Körper der Frau einschnürten und sie zum Schwitzen brachten, sind High Waist Pants, Taillenformer & Co. heutzutage aus atmungsaktiven Materialien und können so den ganzen Tag bedenkenlos getragen werden. Der sanfte Druck der Shapewear soll zudem eine für eine bessere Körperhaltung sorgen.
Ganz besonders wichtig ist es, bei figurformender Wäsche auf Qualität zu achten, schließlich soll weder das gute Stück schnell ausleiern, noch der Trägerin das Leben schwer machen. Da die Shapewear über der Unterwäsche und unter Kleid, Hemd oder Hose getragen wird, sollte sie in der normalen Konfektionsgröße der Oberkleidung gekauft werden.
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